Verfasst von: AmZ | Mai 26, 2010

GINKGO

Ginkgo

Dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen

Wir sind so alt wir unsere Blutgefäße…und damit ist medizinisch unsere ganzkörperliche Durchblutungssituation gemeint, denn sie sichert das gute Funktionieren unseres gesamten Körpersystems. Die Lebenserwartung des Menschen steigt immer mehr, doch die Lebensqualität kann oft nicht mit ihr Schritt halten…

Es liegt in unserer eigenen Verantwortung, wie wir älter werden… Vermindertes Denkvermögen und fehlende Konzentration müssen nicht sein – wir können unsere Gehirnleistung mit Training, Lebensweise (Ernährung und Flüssigkeitszufuhr, Bewegung, Entspannung) und der zusätzlichen Einnahme entsprechender Antioxidantien massiv unterstützen.

Unser Lebensmotto sollte lauten:

„Länger leben und vital bleiben!“

Ginkgo biloba – eine uralte fernöstliche Naturmedizin

Der Ginkgo baum existiert bereits seit etwa 300 Millionen Jahren. Er zählt zu den ältesten Pflanzen der Erde. Seit Jahrtausenden nützt die fernöstliche Medizin die vielfältigen therapeutischen Wirkungen der Ginkgo. Als typisches Antioxidans(= Zellschutz) greift dieses bewährte Naturmittel genau dort regulierend ein, wo in unserer Stress-Zivilisation der größte Bedarf besteht: Ginkgo wirkt durchblutungsfördernd und ist somit gegen Her – Kreislaufprobleme und Gehirnstörungen sehr gut unterstützend einsetzbar. Die generelle Durchblutungssteigerung hat zur Folge, dass der gesamte Organismus besser funktioniert, weil die Sauerstoffversorgung effizienter ist und dadurch von den Mitochondrien in den Zellen die notwendig Energie für alle Stoffwechselvorgänge vermehrt erzeugt werden kann.

Körperliche und geistige Vitalität und Fitness sind enorm von unserer funktionierenden Durchblutung abhängig.

Ginkgo – ein Anit- Aging Mittel

Wichtige Inhaltsstoffe des Ginkgo sind Flavonoide, Carotinoide und Terpenoide, die im ganzheitlichen Zusammenspiel wirken. Ginkgo ist ein typisches Antioxidans – ein Radikalfänger – das oxidativen Zellstress vermindert. Somit ist die Regenerationsfähigkeit der Zellen gesichert und die frühzeitige Zellalterung wird verhindert.

Aus diese Art schützt Ginkgo die Zellmembranen sensibler Organe wir Gehirn, Nervensystem und der Leber, die als Labor im Körper am meisten stoffwechselbelastet ist. Im Gehirn wird durch Ginkgo zusätzlich noch der Glucose-Umsatz gefördert, das heißt, die Energieversorgung wird verbessert.

Aus dieser Basis können Hirnleistungsstörungen und altersbedingten Symptome wie Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) und Hörsturz (Hörverlust) minimiert werden.

Durchblutungsstörungen – wie merkt man sie

Arterien und Venen befördern das Blut im Blutkreislauf. Der eigentliche Sauerstoffaustausch für die Energiegewinnung in den Zellen findet in den kleinsten Blutgefäßen, den Kapillaren, statt. Und dort zeigen sich naturgemäß die ersten Störungen bei mangelnder Durchblutung. Die Organe werden unterversorgt und es kommt zu Zellschädigungen bis zum Zelltod. Besonders Diabetiker und Raucher haben mit sogenannten Mikroangiopathien, mit Durchblutungsstörungen in den kleinsten Gefäßen, zu kämpfen. Die Folgen reichen von dauerkalten Händen und Füßen bis zur Diabetischen Gangrän und zum Raucherbein.

Knoblauch – unser westliches Pendant zum Ginkgo

Auch Knoblauch ist eine antioxidativ wirkende Heilpflanze und hat unter anderem blutdrucksenkende, antithrombotische, antimikrobielle Wirkung. Knoblauch ist für die Arteriosklerosevorbeugung prädestiniert. Er wird in unserem Kulturkreis schon seit dem Altertum als Stärkenmittel und Arznei verwendet.

Effektive Wirkstoffkombination – Ginkgo, Knoblauch, Vitamin E

Diese Antioxidantien wirken in Kombination miteinander noch effektiver. Sie unterstützen Konzentration und Merkfähigkeiten, steigern unsere Leistungsfähigkeit bei Stress und beeinflussen den Cholesterinspiegel positiv, was wiederum Arteriosklerose und ihre fatalen Folgen wie Herzinfarkt und Hirinfarkt (=Schlaganfall) minimiert.

© Text Copyright by: Dr. Med. Yvonne Handl

Ganzheitsmedizinerin

Prävention-Energetik-MentalPower

Dozentin an der Vitalakademie

Medizinjournalistin und Wissenschaftliche Lektorin


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