Verfasst von: AmZ | Januar 12, 2010

Trostlose Tage

Essen sie fröhliche Nahrung

Man kann zwar die aussichtslose Wettersituation in dieser Jahreszeit nicht ändern. Aber man kann dennoch etwas tun. Wir sollten fröhlich machende Nahrung zu uns nehmen.

Es klingt vielleicht seltsam, ist aber so

Es gibt Essen und Trinken, mit dem wir an tristen Wintertagen unsere Laune bessern und depressive Verstimmungen abbauen können.

Das sind ganz einfache Tricks:

  • Greifen sie jetzt recht oft zu einer goldgelben, reifen Banane. Sie enthält die natürlichen Hormonstoffe Serotonin und Norepinephren sowie viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die positiv auf Nerven und Gemü wirken und die unser körpereigenes Serotonin aktivieren. Der regelmäßige Genuss der Banane gibt jung und alt mehr Lebensmut und bessere Laune. Außerdem enthält die exotische Frucht noch den Bioaktivstoff Katecholamin, der zusätzlich noch beruhigt.
  • Essen sie regelmäßig gedämpfte Erdäpfel, nur mit etwas Kräutersalz und wenig Butter oder Topfen. Erdäpfel machen optimistisch, weil sie mit dem Mineralstoff Kalium etwaigen Druck vom Herzen nehmen und obendrein Giftstoffe aus dem Organismus ableiten.
  • Naschen sie einmal am Tag einen Esslöffel Bienehonig und lassen Sie diesen langsam auf der Zunge zergehen. Die Spurenelemente und pflanzlichen Hormonstoffe stimmen harmonisch und bekämpfen Nervosität. Dieses Rezept ist natürlich für Diabetiker nicht geeignet.
  • Kauen Sie Rosinen und Datteln.
  • Kaufen Sie Backwerk mit Anis. Anis macht fröhlich und vertreibt negative Gedanken. Das wusste man schon im antiken Ägypten.
  • Trinken Sie Fenchel-Tee. Ein Teelöffel Fenchelkörner mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen. Oder mischen Sie Fenchel, Anis und Kümmel zu gleichen Teilen. Ein gehäufter Teelöffel davon wird mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen, 8 Minuten ziehen lassen, abseihen, lauwarm mit etwas Honig trinken.
  • Es kann der Stimmung im Winter auch helfen, wenn Sie des öfteren Speisen mit Hirse zubereiten. Man nannte sie bereits im Mittelalter das „fröhliche Getreide“, weil man beobachtet hatte, dass man nach dem Verzehr von Hirse einfach besser gelaunt war. Die Wirkung ist zum Teil auf das Spurenelement Silicium zurückzuführen, das in der Hirse besonders gut gespeichert wird.
  • Schlechte Stimmung lässt sich auch durch den regelmäßigen Genuss von Naturreis vertreiben. Der Reis mit dem Silberhäutchen enthält reichlich Magnesium und das Nerven-Vitamin B1 – ideale Voraussetzungen für bessere Laune und positives Denken.

Sie sehen:

Die Natur hält einige Köstlichkeiten für uns bereit, die es uns ermöglichen, besser gelaunt durch den Winter zu gehen.

Autor:
Prof. Hademar Bankhofer
Medizin-Journalist und Medizin-Publzist


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