Verfasst von: AmZ | Januar 15, 2015

Weiterbildung mit Perspektive

Druck und Stress sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld nehmen zu. Die Auswirkungen dieser Belastungen zeigen sich durch einen Anstieg der psychosomatischen Erkrankungen, wie Burn-out oder Angstzuständen. In solchen Situationen hilft es eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Hier beginnt die Arbeit eines Lebens- und Sozialberaters (LSB).

Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater

Im Laufe seines Lebens ist man immer wieder mit schwierigen Situationen konfrontiert. Konflikte in der Familie oder im Beruf stellen besondere Herausforderungen dar und können zu einer persönlichen Krise führen. In seiner Arbeit hilft ein LSB Menschen dabei sich verschiedenen Problem- und Entscheidungssituationen zu stellen. Das Tätigkeitsfeld umfasst viele verschiedene Ebenen, wie u.a. Mediation zwischen den Konfliktpartner, Paarberatung und Identitätsentwicklung. Angehende Berater müssen sich, um in diesen unterschiedlichen Situationen richtig beraten zu können, durch eine intensive Ausbildung vorbereiten. In 5 Semestern werden Lehrinhalte, wie die Grundlagen und Methodik der Lebensberatung, Psychosomatik, Krisenintervention, systemische Methodik, Gruppenselbsterfahrung, rechtliches und Konfliktsituation vermittelt. Da in Österreich die Lebens- und Sozialberatung ein reglementiertes Gewerbe ist dürfen nur zertifizierten Ausbildungsstätten eine Weiterbildung anbieten. In Oberösterreich zählen zu den bekanntesten das MIT Austria (http://www.mit-austria.at/ausbildung/lebens-und-sozialberater) und die Vitalakademie (http://www.vitalakademie.at/ausbildung-lebensberater). Beide bieten die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung.

Weiterbildung im virtuellen Klassenzimmer

Die Vitalakademie bietet neben der Ausbildung zum LSB ein breites Spektrum weiterer Diplomausbildungen auch als Fernstudium an. Dies eignet sich besonders für Berufstätige oder Alleinerziehende, die so Chance haben mittels  digitalem Fernstudium von learn-at-home einfacher und auch günstiger zu einem anerkanntem Abschluss etwa als Ernährungsberater (http://www.learn-at-home.at/de/ausbildungsinfo/video-fernstudium-ernährungsberaterin) zu kommen.

Aber auch andere Studierende können so Ausbildung, Beruf und Alltag besser kombinieren. In einem virtuellen Klassenzimmmer werden Videovorträge, Webinare sowie Skripten zur Verfügung gestellt. Die Studierenden sind dadurch zeitlich sowie örtlich ungebunden und können sich mittels der learn-at-home Plattform mit anderen vernetzen. Als Ernährungsberater lernt man Menschen für eine gesündere Lebensweise zu begeistern und sie bei einer Ernährungsumstellung zu begleiten, zu unterstützen und ihnen Empfehlungen zu geben.

Diese beiden Ausbildungen unterscheiden sich stark voneinander, haben allerdings eine wichtige Gemeinsamkeit: Es sind Berufe mit Zukunft. Ob nun der Druck durch Beruf oder das zunehmende Gesundheitsbewusstsein, Menschen suchen Hilfe und eine kompetente Beratung. Wer einen beruflichen Wandel durch eine Weiterbildung anstrebt lernt dabei nicht nur für die Arbeit, sondern auch für sein eigenes Leben!

Bildrechte: careaux mit o. / photocase.com

Verfasst von: AmZ | Dezember 4, 2014

Weiterbildung und Sport für mehr Arbeitszufriedenheit

Eine Million Österreicher haben laut einer aktuellen Studie der Statistik Austria gesundheitliche oder psychische Probleme aufgrund ihrer Arbeit und laut der Jobwechsler-Studie der „jobs Personalberatung“ denken bereits 43 Prozent täglich über eine berufliche Veränderung nach.

Grund für diese hohen Zahlen ist die Unzufriedenheit durch den wenig abwechslungsreichen Arbeitstag. Grund genug für uns die Möglichkeiten dieser Entwicklung entgegenzuwirken näher zu betrachten und einige Meinungen einzuholen und aktuelle Studie zu wälzen. Zielführend scheint jedenfalls ein Mix aus fachlicher und persönlicher Fortbildung zu sein.

Weiterbildung

Die Ergebnisse des EU-Projektes „Benefits of Lifelong Learning“ zeigen, dass eine berufsbegleitende Fortbildung nicht nur zu zusätzlichen Karrieremöglichkeiten verhilft, sondern die mentale Gesundheit verbessert. Wichtig ist dabei die richtige Mischung aus fachlicher und persönlicher Weiterbildung. WIFI-Leiter Peter Hochegger bestätigt, dass jeder profitiert ungemein, der an seiner Persönlichkeit arbeitet, da er auch sein berufliches Leben unter Kontrolle hat. Die Vorteile durch eine Weiterbildung liegen nicht nur in neuen Karrieremöglichkeiten, Aufstiegschancen oder einem Gehaltsanstieg. Laut der EU-Studie wirkt sich eine zusätzliche Ausbildung positiv auf die Selbstkontrolle sowie das Arbeitsklima aus. Dadurch wird die Produktivität innerhalb eines Unternehmens gesteigert.

Mögliche Weiterbildungen gibt es viele. Gerade in fachspezifischen Bereichen, wie etwa Verkauf, bieten sich entsprechende Ausbildungen, die spezielle Aspekte hervorheben, oder etwa Verkaufstrainings an. Dabei können Routinen des Alltags aufgebrochen und neue Kompetenzen in den Arbeitsalltag integriert werden.

Helga Schloffer, klinische Psychologin und Alzheimer-Expertin, wiederum erklärt, dass Weiterbildung, die sinnvoll, freiwillig und mit positiver Wertschätzung verbunden ist, die Zufriedenheit der Mitarbeiter und somit die Produktivität steigert. Aber nicht nur eine zusätzliche Ausbildung kann die Zufriedenheit steigern. Laut Schloffer wirkt sich auch „regelmäßige sportliche Aktivität positiv auf die Gesundheit und somit auf die Arbeitsfähigkeit aus.“

Sport als Leistungsboost

Geistige und körperliche Aktivität steigert die Leistung wechselseitig in beiden Bereichen. Sport verbessert die Durchblutung des Gehirns und steigert nicht nur Konzentration, sondern auch das Reaktionsvermögen. Zudem fördert Bewegung die Bildung von Synapsen. Sport ist also ein regelrechter Leistungsbooster für Körper und Geist. Weiterbildung wiederum verbessert die kognitiven Fähigkeiten und verhilft zu schnellerer Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen. Fähigkeiten die auch im Sportbereich von essentieller Bedeutung sind.

Als Resultat sind Menschen, die sich regelmäßig bewegen und weiterbilden ausgeglichener, gesünder und haben ein geringeres Alzheimerrisiko.

Eine gute Möglichkeit die positiven Auswirkungen von Weiterbildung und körperlicher Aktivität zu nutzen, ist Sport und Weiterbildung zu verbinden. Entsprechende Angebote wie Ausbildungsmöglichkeiten zum Gesundheits- und Fitnesstrainer gibt es etwa bei der Vitalakademie. Damit man sowohl bei Sport als auch Bildung motiviert am Ball bleibt, gilt es allerdings Angebote zu finden, die zur eigenen Persönlichkeit passen.

Plant man als Arbeitgeber Weiterbildungsmaßnahmen für sein Personal, so ist wichtig, dass die Vermittlung der Lerninhalte an die jeweilige Zielgruppe angepasst wird. Das Lernen soll Spaß machen und keinem Zwang unterliegen. Daher sollten Arbeitgeber Weiterbildungsangebote unbedingt gemeinsam mit den Arbeitnehmern planen und passende Fortbildungen gemeinsam aussuchen. Ihre Mitarbeiter werden die neuen Chancen und Ausbildungsmöglichkeiten schätzen und Jobwechseltendenzen hoffentlich ad acta legen.

Bildrecht: photocase.de / krockenmitte

Verfasst von: AmZ | November 22, 2013

Trends bei Train the Trainer – Ausbildungen

Auch Trainings unterliegen bestimmten Trends und verändern sich ständig in Inhalten, Methoden und Didaktik. Entsprechend müssen sich Trainer weiterbilden und noch viel mehr müssen gute Trainerausbildungen Trends vorweg nehmen und auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten.

Grund genug hier aktuelle Trends im Trainingsbereich zu betrachten und einen Blick in die Zukunft zu wagen.

Kosten- und Zeitdruck bei Seminaren

Hier treffen zwei Aspekte zusammen. Zum einen besteht die Tendenz Themen zunehmend in kompakte Workshops zu verpacken und so seitens der Unternehmen Zeit und damit Kosten zu sparen. Zum anderen stehen viele Teilnehmer selbst unter Druck und kommen gestresst zu den Terminen.

Beides erhöht die Anforderung an die Planung, um Teilnehmer „einzufangen“ und die Inhalte sehr gezielt auf den Punkt zu bringen. Darüber hinaus sollte Platz für praktische Übungen und Lerntransfer bleiben. Planung und Seminardesign werden daher in Trainerausbildungen zunehmen wichtiger.

Oft werden Ausbildungen überhaupt durch Impulsvorträge ersetzt, die mit 1-3 Stunden zeitlich stark begrenzt sind und sich an ein wesentlich größeres Publikum richten. Die Anforderungen an den Vortragenden sind hier völlig andere als an einen Trainer in einer kleinen Gruppe und diese Differenzierung muss sich auch in der Ausbildung widerspiegeln.

Schwierige Seminarteilnehmer

Trainerausbildungen legen zunehmend Fokus auf schwierige Seminarsituationen und eigenwillige Seminarteilnehmer. Die angehenden Trainer müssen auf so etwas ausreichend vorbereitet sein, um am Markt bestehen zu können. Ein Grund für die Zunahme von Widerständen ist die drastisch gestiegene Erfahrung mit Seminaren und Workshops. Schlechte Erfahrungen fördern eine kritische Einstellungen und mit ausgelutschten Theorien oder allseits bekannten Übungen lässt sich kaum noch jemand abspeisen. Methodisch und inhaltlich am aktuellen Stand zu sein ist unumgänglich und erfordert konstante Weiterbildung der Trainer.

Technik und die Medien

Während ein guter der Teil der Trainer bewusst völlig auf Technik und Web verzichtet und sich auf Flipcharts und Pinnwand beschränken, haben andere die Möglichkeiten des E-Learnings sehr offensiv in Ihr Programm integriert. Präsenztraining dient hier nur mehr dem Festigen des „Könnens“, dem Feedback zum eigenen Verhalten, zur Wirkung und zum Aufbau und Gestaltung der Präsentation. Letztlich entscheidend ist nicht welche Techniken und Medien eingesetzt werden, sondern das Wie entscheidend. Aufgabe im Train the Trainer Bereich ist die Werkzeuge und den richtigen Umgang damit auf aktuellstem Stand zu halten.

Zertifizierung

Um eine hohe Qualität sichtbar und teilweise auch Leistungen vergleichbar zu machen, werden Zertifizierungen in den kommenden Jahren durch den enormen Anstieg der Anbieter immer mehr vorausgesetzt und damit wichtiger. Abgesehen von guten Referenzen sind diese schließlich eines der wenigen Mittel, um sich für potentielle Kunden unmittelbar sichtbar zu differenzieren. Besonders interessant sind hier Zertifikate wie Trainerausbildung nach ISO 17024 (etwa careercenter http://www.careercenter.at/home/lehrgaenge/trainerausbildung/), da diesen hohen Anforderung nur wenige Institute gerecht werden.

Spezialisierung und Methodenwissen

Neue Erkenntnisse der Lernforschung und neue Vermittlungskonzepte etwa über E-Learning erhöhen die Anforderung an die Methodik. Am laufenden kann man etwa über öffentlich zugängliche Publikationen entsprechender Universitäten bleiben (etwa ETH Zürich http://www.educ.ethz.ch/wis/pro/litll). Fachlich steigt jedenfalls der Wunsch nach Spezialisierung auf einzelne Bereiche wie Ausbildungen im sozialen oder gesundheitlichen Sektor (breites Ausbildungsangebot etwa Vitalakademie http://www.vitalakademie.at/ausbildungen) mit jeweils differenzierten Anforderung an die Seminargestaltung.

Verfasst von: AmZ | März 1, 2012

Fit für’s Büro!

Fit fuer’s Büro

Verfasst von: AmZ | September 1, 2011

Karriereboost Weiterbildung

Wenn nach ein paar Jahren Berufs- und Führungserfahrung die Lernkurve sinkt, wird aktiv nach Weiterbildung, MBA und Co gesucht. Die Motivation dafür ist so unterschiedlich wie das Angebot. Eine Bestandsaufnahme mit Überraschungseffekt.

Jörg Fekesa, MBA

Wer denkt, dass in der Krise bei den Weiterbildungsangeboten gespart wird, irrt. Sie hat vor allem den Postgraduate-Studien einen überraschenden Aufschwung verschafft. Zwar sparen die Unternehmen bei der Bezahlung von MBAs und Spezialisierungen, dafür investieren immer mehr Privatpersonen in ihre eigene Ausbildung. „Bei uns bezahlen fast 90 Prozent aller Studenten ihre Ausbildung selbst“, erklärt Dr. Martin Stieger, Studienleiter der akademischen Fernlehre wweedu. „Mit Ausbildungen ab 6.000 Euro liegen wir in einem günstigen Preissegment.“ Doch auch bei MBAs an der WU Wien, die sich mit 25.000 bis 40.000 Euro zu Buche schlagen, zahlen sich über 50 % ihre Ausbildung bereits selber. „Hier ist eine absolute Trendumkehr erkennbar“, erklärt Jörg Fekesa, MBA, Studienleiter der Fachakademie Aditus in Wien. „Vor sechs Jahren war maximal ein Drittel der Studenten bereit, sich ihren MBA selbst zu finanzieren.“ Dem amerikanischen Usus, die Ausbildung über Kredit zu finanzieren, haben sich die Österreicher aber noch nicht ganz angenähert. Dennoch bringt es Fekesa so auf den Punkt: „Weiterbildung genießt mittlerweile einen so hohen Stellwert, dass sich manche Studenten gegen ein neues Auto und für einen MBA entscheiden.“ Was treibt also die Gruppe der 35 bis 50 –Jährigen an, Zeit und Geld in eine weitere Ausbildung zu investieren? Notwendigkeit, Interesse, Networking oder reine Jobabsicherung? Von allem ein bisschen und dazu noch das Glücksgefühl, etwas für sich selbst zu machen. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Thema „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“ aus dem Jahre 2008 machte ein Aspekt des lebenslangen Lernens, nämlich die Möglichkeit, immer wieder etwas Neues zu erlernen, 40 % der Befragten „sehr glücklich“. Damit rangiert Lifelong Learning als Glücksquelle hinter „Freunde“ (64 %) und „Partnerschaft“ (63 %).

WAS DAS WISSEN VERALTET

„Die Hauptgruppe der Bildungswilligen sucht ein Programm, mit dem sie einen Karriereschritt vorbereiten oder die derzeit innegehaltene Position absichern wollen“, erklärt Stieger. „Oft sind mit einer Weiterbildung aber auch Berufsrechte verbunden.“ Anderen ist es wichtig, ihre wirtschaftliche Kompetenz nach außen sichtbar zu ma-chen. „Erfolgreiche Manager, die ihr Studium nicht beendet haben, möchten ihr Wissen in Form eines Titels den sie auf die Visitenkarte schreiben oder im Führerschein eintragen lassen können, vorzeigen;“erklärt Jörg Fekesa von der Fachakademie Aditus in Wien. So ist z.B. der Lehrgang „Betriebsorganisation“ ein Renner. In zwei Semestern können sich die Studierenden berufsbegleitend vertiefte und anwendbare Kenntnisse in den unternehmerisch einschlägigen Fachbereichen der Betriebswirtschaft aneignen. Schließlich drängen viele Junge mit abgeschlossenen Studien in die Wirtschaft. Viele Manager, welche die Universität vor mehreren Jahren abgeschlossen haben, erleben, dass ihr Wissen zu veralten beginnt.

„Globalisierung und ein rasanter technologischer Entwicklungsprozess, in dem die Digitalisierung eine zentrale Rolle spielt, haben die Halbwertszeit des Wissens stark verkürzt“, ergänzt Jürgen Willer, Rektor der Donau – Universität Krems. So erkennen viele Manager, dass gut die Hälfte jener Wissensinhalte, die während der Schulzeit erworben wurden, nach weniger als 20 Jahren bereits überholt ist. Je spezialisierter das Wissen ist und der Bereich, in dem Fachwissen angewandt werden kann, desto früher ist dieses Wissen als Ergebnis neuer Entwicklungen, Produkte oder Verfahrenstechniken nicht mehr aktuell. Auch ein weiterer Trend fordert die stete Weiterbildung. „Karriere funktioniert oft nach einem Plan, der Weiterbildung einfach vorsieht“, so Fekesa. „Die Studenten sind viel zielgerichteter und wissen, dass sie mit einem Weiterbildungsmaster einfach schneller den Job machen können, den sie sich wünschen.“ Andere möchten sich bewusst in einem anderen Feld positionieren, wo mehr Nachfrage herrscht. Zum Beispiel hat ein MBA mit Spezialisierung in Gesundheitsberufen mancher Karriere zur Blüte verholfen.

KOMPETENT ALS NEUE FÜHRUNGSKRAFT

Auch um den nächsten Karriereschritt professionell zu unterstützen, suchen Berufstätige nach einer geeigneten Ausbildung. So bietet die MDI – Sommerakademie einen fünftägigen Lehrgang „Kompetent als neue Führungskraft“ an. „Die Ausbildung umfasst alle dafür relevanten Themenstellungen, um in kurzer Zeit genau jene Kompetenzen zu entwickeln, die von Führungskräfte erwartet werden“, erklärte der geschäftsführende MDI – Gesellschafter Mag. Gunther Fürstberger. „Im Vorfeld des Lehrgangs werden die bevorzugten Führungsstile und Fähigkeiten getestet. Die Ergebnisse sind die Basis zur persönlichen Weiterentwicklung, welche von den Trainern durch den gesamten Lehrgang begleitet wird.“
Voll im Trend sind natürlich auch Postgraduate-Studien, die fehlende Kompetenzen ergänzen. Der Klassiker ist nach wie vor der Techniker, der die Karriereleiter erklimmt und sich mit wachsender Verantwortung die fehlende wirtschaftliche Kompetenz aneignen muss. Welche Fortbildung für den Einzelnen Sinn macht, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, vor allem aber auch von der persönlichen Berufs- und Lebensplanung. „Unsere Studenten sind sehr oft auch international unterwegs“, erklärt Fekesa. „Deswegen eignet sich ein Fernstudium besonders gut. Die Zeit im Flugzeug oder in der Bahn kann ideal zum Lernen genutzt werden.

Verfasst von: AmZ | Juni 16, 2011

Junior Abenteuercamp

Liebe Eltern, liebe abenteuerlustige JuniorInnen,

Seit 12 Jahren pilgern wir jährlich in das wunderbare sanfte Hausruckgebirge, wo alle

Teilnehmer dieses  Abenteuerlagers NATUR PUR erleben können.

Ein idealer Urlaub für Kinder & Jugendliche ab 6 Jahre bis 16 Jahre, die als Stadtmenschen den

hautnahen Kontakt zur Natur mit all ihren Kostbarkeiten & Herausforderungen vermissen.

Wir leben in Zelten nahe eines Sees inmitten eines paradiesischen Feldes und

werden alle Elemente der Natur meistern lernen! Abenteuer und Spaß sind  garantiert!

Wir freuen uns auf Euch.

Mag. Haris G. Janisch & sein Team

 

 

 

 

 

 

Mag. Haris G Janisch

Sportwissenschafter

Psychosozialer Berater

Supervisor Trainer Coach

KI-DO Meister sowie Initiator & Leitung

Anmeldungen unter  info@kido.at  oder mit darunter befindlichem Anmeldeformular!

Weitere Informationen unter  TEL: 0664/1412430

ANMELDEFORMULAR & WEITERE DETAILS ERSCHEINEN BEIM “RUNTERSCROLLEN”:

 

© Mag. Haris Janisch

 

Die Gesellschaft ist im Umbruch. Alte Pfade wollen verlassen werden, um neue Modelle des Zusammenlebens zu finden.

Im Zentrum dieser Entwicklung steht die sanfte Evolution des menschlichen Bewusstseins, welche getragen ist von der angestrebten Entfaltung der innewohnenden psychischer Potentiale.

Alfred Adler war überzeugt, dass der Mensch einem genetischen Programm zur vollen Entwicklung seines Humanpo-tentials folgt, welches C.G. Jung als Weg zur Individuation beschrieb. Dieser Weg beleuchtet den inneren Schatten, bearbeitet die in der eigenen Biografie erworbenen Schutzmasken und hilft das zu werden, was jeder von uns sein könnte.

Besonders der Ausbildungsprozess zur LebensberaterIn will und kann die Persönlichkeitsentwicklung im Sinne der Individuation beschleunigen.

Persephone ist das geeignete Sinnbild für die Reise in unbekannte Welten der eigenen Psyche. Dieser Weg führt über die Aufarbeitung der eigenen Biografie, über Fremdwahrnehmung zur Selbstakzeptanz und zur Selbstbestimmung. Selbstglaube, Selbstliebe und Selbstvertrauen sollten dabei erworben werden.

Der zertifizierte Ausbildungs-lehrgang “Persephone” an der “AK Leben Lernen” vermittelt neben der eigenen Individuation die notwendigen Fertigkeiten für die Berufsrolle eines diplomierten Lebens- und Sozialberaters. Im Schwerpunkt will Persephone tiefer auf die Bereiche Sexualität zwischen Heil und Unheil (Sexualberatung), ganzheitliche Gesundheit (Gesundheitsberatung für Stressbewältigung), ganzheitlicher Selbstschutz (Gewaltprävention und Konfliktbewältigung) sowie Persönlichkeitsentwicklung und TeamBuilding eingehen. Die Methoden hängen eng mit dem Lehrpersonal zusammen und durchdringen die Krisenintervention wie auch die Selbsterfahrungsmodule:

  • Personenzentrierte Beratungsintervention von Carl Rogers bis zu Steve de Shazer
  • Motivation und “Sinnfindungsberatung” im Sinne von Existenzanalyse und Logotherapie nach Frankl
  • Kommunikationsmodelle von Schultz von Thun bis Watzlawick
  • Psychodrama bis zur Systemischen Aufstellungsarbeit
  • Grundlagen der Gestaltberatung
  • Entwicklung eines eigenen Methodencocktails

© Mag. Haris Janisch

http://www.lebenlernen.co.at/

G2 – Gesund in die Arbeit – Gesund von der Arbeit


Ziele der Gesundheitskampagne

Der Gewerkschaft PRO-GE: Immer schneller und öfter ändern sich unsere Arbeitsbedingungen. Flexibilität und Mobilität sind mittlerweile Standardanforderungen, neue Technologien verdichten Produktionsabläufe und Spitzenleistungen drohen Normalität zu werden. Dahinter lauern für ArbeitnehmerInnen steigende Belastungen und damit verbundene Gesundheitsgefahren. Die Menschen an ihren Arbeitsplätzen haben aber das Recht darauf, bei der Arbeit gesund zu bleiben – dies ist daher ein wichtiges Aktionsfeld für Gewerkschaften.

Belastungen machen krank

Tatsache ist, dass heute bereits 50 Prozent aller Erkrankungen ihre Wurzeln in den Arbeitsplätzen haben. Zu hohe psychische und körperliche Belastungen am Arbeitsplatz führen auf Dauer zu arbeitsbedingten Erkrankungen. Schwere Lasten, falsche und ungünstige Arbeitshaltungen sowie Lärm, Staub, Nässe und Kälte zählen bei den körperlichen Belastungen zu Hauptfaktoren, die Beschwerden auslösen. Das schlägt sich auch deutlich in Statistiken nieder: Schon ein Viertel aller Krankenstandstage in Österreich gehen auf das Konto von Muskel- und Skeletterkrankungen. Bei den psychischen Belastungen führen vor allem Stress, aber auch Monotonie, Mobbing und Burn-out dazu, dass ArbeitnehmerInnen sich dauerhaft belastet fühlen – und das macht krank.

Gesundheitskampagne G2

Die im November 2008 gestartete Aktion will gemeinsam mit den Belegschaftsvertretungen das Gesundheitsbewusstsein der ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen schärfen. Eine wesentliche Rolle kommt dabei den Betriebs- sowie JugendvertrauensrätInnen zu. Als PartnerInnen im Betrieb können sie das Wissen über die Gefahren direkt an die Arbeitsplätze tragen und so wirkungsvolle Gegenmaßnahmen setzen. Es sollen aber nicht nur Erkenntnisse in die Betriebe hinein, sondern auch Ergebnisse heraus getragen werden. “Wir müssen neue Arbeitszeitformen wissenschaftlich unter die Lupe nehmen. Nur wenn wir die Vor- und Nachteile für die Kolleginnen und Kollegen kennen, ziehen wir die notwendigen Konsequenzen”, erklären Anton Hiden und Gabriela Kuta, PRO-GE ExpertInnen der Arbeitstechnik, ein weiteres Ziel der Gesundheitskampagne.

Gesundheitsvorsorge im Betrieb

Es ist wichtig, ArbeitgeberInnen gegenüber deutlich zu machen, dass ihre Verantwortung für die Gesundheit der ArbeitnehmerInnen nicht bei den gesetzlichen Schutzbestimmungen endet. ArbeitnehmerInnen müssen über ihre Risiken an den Arbeitsplätzen aufgeklärt werden und Alternativen kennen, die sie gemeinsam mit ihren Interessenvertretungen im Betrieb umsetzen können. All diese Aufgaben zeigen die Wichtigkeit einer Kampagne, die in Wirklichkeit ein großes übergeordnetes Ziel hat: Dass ArbeitnehmerInnen gesund in die Arbeit kommen – und von dort auch wieder gesund nach Hause. Gut geschnürte Maßnahmenpakete gegen Arbeitsunfälle bringen bereits Erfolge. 2007 sank die Absolutanzahl der Arbeitsunfälle trotz höherer Anzahl von Beschäftigten. Mit der Gesundheitskampagne soll dies verstärkt und weitergeführt werden und vor allem auch die Ausweitung der Gesundheitsvorsorge im Betrieb durchgesetzt werden. Dazu gehört auch Aufklärung und Bewusstmachung von richtiger Ernährung, ausreichender Bewegung und positivem Stressmanagement. Dieser bereich wird von externen gesundheitsexperten abgedeckt.

Folgende Projekte wurden in den Bereichen Ernährung – Bewegung – Entspannung von der Gruppe G3 betreut und geleitet:

Im Rahmen der abgehaltenen Seminare werden jeweils Impulsreferate zu den gewünschten Themen und anschließende Einzelberatungen mit den TeilnehmerInnen durchgeführt sowie ein Sport-, Bewegungs- und Entspannungsprogramm angeboten. Insgesamt wurden bisher ca. 250 Einzelberatungen auf Betriebsratsebene durchgeführt. Um die Nachhaltigkeit der abgehaltenen Seminare zu gewährleisten, werden im Zeitraum eines halben Jahres sog. Netzwerktreffen durchgeführt.

© Text und Bild Copyright by: www.lebenlernen.co.at

Verfasst von: AmZ | Mai 17, 2011

Sommer – Blended Learning

Am 6. Juni 2011 beginnt in der Fachakademie Aditus Wien das Sommer – Blended Learning vom Lehrgang Immobilienmanagement.

Ausbildungsziel

Der Lehrgang hat den Zweck, den Studierenden berufsbegleitend vertiefte und anwendbare Kenntnisse in den Fachbereichen Immobilienmakler und Immobilienverwaltung zu vermitteln.

Dauer

Der Lehrgang umfasst zwei Semester.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Lehrgang ist das Vorliegen von mindestens einer der nachfolgend angeführten Eignungen:

  • Ein abgeschlossenes österreichisches Universitätsstudium oder ein nach Maßgabe ausländischer Studienvorschriften abgeschlossenes, gleichwertiges ausländisches Studium

  • Der Abschluss eines Fachhochschulstudiums oder –lehrganges.
  • Die allgemeine Universitätsreife und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • Der Abschluss einer einschlägigen, nicht akademischen Berufsausbildung in Verbindung mit einer mindestens dreijährigen Berufspraxis
  • Das Vorliegen einer einschlägigen Gewerbeberechtigung
  • Ausnahmsweise können Personen, die keine der zuvor genannten Voraussetzungen erfüllen, durch eine Aufnahmekommission, die die Eignung des Aufnahmewerbers/der Aufnahmewerberin prüft, aufgenommen werden

Bewerbung / Zulassung

Die Bewerbung zum Lehrgang Immobilienmanagement erfolgt schriftlich.

Das Zulassungsverfahren besteht aus der Prüfung der Bewerbungsunterlagen und erforderlichenfalls aus einem Bewerbungsgespräch vor der Aufnahmekommission. Unter Umständen ist ein Aufnahmetest erforderlich. Die Zulassung zum Lehrgang Immobilienmanagement erfolgt schriftlich.

Anerkennung von Prüfungen

Positiv beurteilte Prüfungen von gleichwertigen Lehrveranstaltungen anerkannter postsekundärer und außeruniversitärer Bildungseinrichtungen sind iSd § 78 UnivG auf Antrag des Studierenden anzuerkennen. Der Antrag auf Anerkennung ist schriftlich bei der Studienleitung einzubringen.

Stundenausmaß

Insgesamt sind Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 62 ECTS zu absolvieren.

Abschluss

Die Abschlussprüfung besteht aus den Fachprüfungen der Fächer aus:

  • Grundzüge der Betriebswirtschaft
  • Grundzüge des Rechts
  • Vertiefung Recht
  • Immobilienmanagement 1
  • Immobilienmanagement 2
  • Immobilienmanagement 3
  • Immobilienmanagement 4

Eine erfolgreich abgelegte Fachprüfung setzt sich aus der Summe der positiv beurteilten Prüfungen der einzelnen Module des entsprechenden Faches zusammen.

Sämtliche Prüfungen sind in schriftlicher oder mündlicher Form am Ende jedes Moduls/Lehrveranstaltung abzulegen.

Zeugnis

Nach erfolgreicher Ablegung der Abschlussprüfung erhalten die Studierenden ein Abschlusszeugnis sowie die akademische Berufsbe­zeichnung „Akademische/r Immobilienmanager/in“

Gewerbeberechtigung

Mit dem Abschlusszeugnis in Verbin­dung mit einer einjährigen facheinschlägigen Tätigkeit ist gemäß § 19 GewO die Erteilung der Gewerbebe­rechtigung für Immobilienmakler und Immobilienverwalter möglich.

NEU: Lehrgang Immobilienmanagement auch im Blended-Learning-Modus buchbar!

Unser besonderer und einzigartiger Service beinhaltet trotz Fernstudium eine Betreuung während Ihrer gesamten Studiendauer. In Form einer gemeinsamen Jahreslernplattform werden in Kleingruppen die einzelnen Module prüfungsrelevant aufbereitet und gecoacht, sodass Sie perfekt auf die Ihrem Studienplan entsprechenden abzulegenden Prüfungen vorbereitet werden.

Infos, Stundenplan und Anmeldung unter office@fachakademie-aditus.at

© Text Copyright by: Fachakademie Aditus – Tor zur Bildung

Verfasst von: AmZ | Mai 2, 2011

Fördermittel

Forschungs- Milliarde notwendig

Ohne Erhöhung der Fördermittel wird die FTI-Strategie des Bundes nicht funktionieren.

Einen Fördermittel-Rekord konnte die Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Vorjahr verzeichnen: 441 Millionen Euro wurden 2010 an heimische Unternehmen und Forschungsrichtungen ausgezahlt, so viel wie nie zuvor (2009: 378 Millionen Euro).Gleichzeitig wurde im Vorjahr den Firmen mit 554 Millionen Euro ein Spitzenwert für meist mehrjährige Forschungsprojekte zugesagt. Sorgen bereiten der FFG-Geschäftsführung allerdings die vom Bund zugesagten Mittel. Denn dieses Geldvolumen ist seit 2008 (652 Millionen Euro) im steilen Sinkflug und betrug 2010 nur mehr 429 Millionen Euro.

Angesichts des Rekordwerts von 411 Millionen Euro an ausgezahlten Förderungen 2010 freuten sich die FFG-Geschäftsführer Henriette Egerth und Klaus Pseiner, dass „während der Krisenphase Geld in die Wirtschaft gepumpt werden konnte“. Für das laufende Jahr erwarten die beiden allerdings einen leichten Rückgang bei den Auszahlungen an Fördergeld. Grund dafür sind die sinkenden Mittelzusagen seitens des Bundes. Für 2011 sehen diese Zahlen 420 Millionen Euro mit voraussichtlich 564 Millionen Euro zwar nicht so schlecht aus. Allerdings seien darunter auch „Einmaleffekte“ in Höhe von 100 bis 120 Millionen Euro, etwa für das Kompetenzzentrenprogramm COMET.

Mit Blick auf die Ziele in der kürzlich beschlossenen Forderungsstrategie des Bundes fordern die FFG-Chefs die Jährliche Erhöhung des FFG-Budgets um acht bis zehn Prozent. Die Regierung hat in ihrer Strategie beschlossen, die Forschungsquote bis 2020 um einen Prozentpunkt auf 3,76 Prozent und die privaten Forschungsinvestitionen auf „zumindest 66 Prozent“ aller Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) anzuheben. „Wer soll den Hebel zur Steigerung der Privatinvestitionen auslösen wenn nicht die FFG“, so Egerth, die überzeugt ist, dass das, „ohne eine Forschungs-Milliarde in den nächsten Jahren nicht funktionieren kann“. In den ersten Monaten des laufenden Jahres sei die Zahl der Anträge auf „stabilem, hohen Niveau“. Allerdings würden die Unternehmen bisher nicht mehr als vergangenes Jahr in Forschung investieren, betonte Egerth.

Seit 2006 hat hat sich die Zahl der jährlich zugesagten Projekte auf über 5500 mehr als verdoppelt, gleichzeitig habe sich auch die Komplexität der Projekte stark erhöht, was an der starken Zunahme der beteiligten Vertragspartner ablesbar sei. Rund 65 Prozent der gesamten, 21 Prozent in Forschungseinrichtungen und zwölf Prozent in Hochschulen. Stolz ist Pseiner, dass mit der FFG-Förderung die gesamte Breite-von den „Forschungs-Champions“ mit wenigen Großprojekten bis zu den Forschungs-Newcomern mit zahlreichen Kleinprojekten- abgedeckt werden.

© Text Copyright by: a3 ECO

Older Posts »

Kategorien

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.